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No Risk blickt auf eine erfolgreiche Ausgabe der „Future of Festivals“ in Berlin zurück

Heleen Folgering 4 min

Wir waren zu Besuch bei der weltweit größten Fachmesse für Event-Fachleute in Deutschland – das erste Mal sogar mit eigenem Stand. Dem haben wir strategisch entgegengefiebert. Brent Zaal erklärt: „In den Niederlanden sind wir zwar Marktführer, doch über die Grenzen hinweg sind wir für viele Veranstalter noch unbekannt. Diese Messe war die perfekte Gelegenheit, neue Kontakte zu knüpfen und weitere wichtige Schritte in Richtung internationaler Markt zu gehen.“

Sichtbarkeit und wertvolle Begegnungen

Uns war klar, dass eine starke Präsenz auf dieser Messe für internationale Partner und Veranstalter wichtig war. Das ist uns auch gut gelungen. Brent: „Wir haben mit bekannten Gesichtern sowie mit anderen Marktspielern gesprochen, die wir bis dato nicht kannten. Eines hat uns besonders überrascht: Für viele Veranstalter im Ausland war unser Angebot etwas ganz Neues. Wie es der Zufall so will, haben sie genau nach so einer Lösung gesucht, die es anderswo nicht gab. Das war für uns natürlich eine Schlüsselentdeckung.“

Veranstaltungsversicherung: nicht immer erste Priorität

Bei den Gesprächen haben wir gemerkt, dass Versicherungen im gesamten Planungsverlauf in vielen Ländern recht weit hinten in der Schlange stehen. „Dabei können wir schon ab Minute eins wertvolle Unterstützung leisten oder sogar schon vor der Planungsphase“, so Brent. „Wir stecken richtig tief in den Projekten und Herausforderungen unserer Kunden. Nur so können wir sicherstellen, dass alle Risiken erkannt und entsprechend angegangen werden. Unsere Branche ist eine wahre Nische. Wenn man bei der Beratung oder bei der Bearbeitung von Schadensfällen danebenliegt, kann der Ruf ganz schön in Mitleidenschaft gezogen werden. Daher muss von Anfang an alles stimmen. Und dass wir das können, haben wir schon abermals bei uns in den Niederlanden unter Beweis gestellt.“

Jedes Land hat so seine eigenen Risiken

Eine wirklich augenöffnende Erkenntnis der Messe ist, wie stark sich doch die Risiken von Land zu Land unterscheiden können. „In Deutschland liegt der Fokus nach einigen Vorfällen mit Fahrzeugen, die bei Outdoor-Veranstaltungen in Menschenmengen gefahren sind, klar auf diesem Sicherheitsaspekt. Daher sind Barrieren jetzt Vorschrift. Auf der Messe haben wir mindestens fünf Anbieter solcher Barrieren getroffen. Das zeigt, wie wichtig es eigentlich für uns ist, örtliche Vorschriften und den Bedarf von Land zu Land im Detail zu kennen, damit wir Veranstaltern auch gezielt Unterstützung leisten können.“

Ein starkes internationales Netzwerk

Neben vielen tollen Gesprächen gab es auch jede Menge Inspiration durch hervorragende Podiumsdiskussionen und Präsentationen. Darunter auch ein Beitrag von Maarten von No Risk, der an einer Podiumsdiskussion zum Thema Extremwetterereignisse und die Auswirkungen davon auf Veranstaltungen teilgenommen hat.

Brent fasst zusammen: „Wir bieten ein internationales Produkt, das Veranstaltern auf den Leib geschnitten ist. Mit unserem Portal, unserer Erreichbarkeit, örtlichen Maklern und unserem Netzwerk von Schadensexperten können wir schnellen und persönlichen Support an jedem Ort anbieten. Future of Festivals unterstreicht noch einmal, dass unser internationaler Weg der richtige ist.“